Der HuS
About our establishment
Ut libero aliquam elit ac sed mauris sagittis ullamcorper pretium mauris libero nullam maecenas aliquet eu viverra sed.

Ein Stall wird zum Treffpunkt
Der Hippen und Surgenstall war ursprünglich der Stall des Bahnhofvorstehers am alten Bahnhof in Lenningsen. In den 1990er Jahren erkannten die Gründer der Interessengemeinschaft das Potenzial dieses historischen Ortes. Sie bauten ihn zum Zentrum der Dorfgemeinschaft um. Seither dient er als Raum für Veranstaltungen, Aktionen und Treffen.
Doch über die Jahre zeigte sich: Das Gebäude brauchte Hilfe. Aufsteigende Feuchtigkeit hatte den Sockelbereich der Wände stark geschädigt. Der alte Putz war nicht atmungsaktiv. Eine grundlegende Renovierung wurde notwendig, um den HuS langfristig nutzen zu können.

Die Küche: Herz des Raums
Bevor es zur großen Renovierung kam, geschah bereits etwas Wichtiges. Jochen Brüggemann erneuerte vor einigen Jahren mit großem persönlichem Einsatz die Küche fast im Alleingang. Er baute die alte Küche aus und installierte eine neue, moderne Arbeitsumgebung. Diese Erneuerung verbesserte die Qualität des HuS spürbar und schuf erst die Basis für das, was folgen sollte.
Ohne diesen Einsatz wäre der nächste Schritt nicht möglich gewesen.
Was der HuS bietet
About our establishment
Ut libero aliquam elit ac sed mauris sagittis ullamcorper pretium mauris libero nullam maecenas aliquet eu viverra sed.
Der Hauptraum
Der Aufenthaltsraum ist der Herz des HuS. Mit Platz für etwa 20 Personen ist er ideal für Versammlungen, kleinere Veranstaltungen und Zusammenkünfte. Der Raum ist ausgestattet mit:
Eine Leinwand und Beamer-Halterung (der Beamer kann ausgeliehen werden)
Bequeme Sitzgelegenheiten
Ein gemütlicher Holzofen für die kalten Monate
Zwei Gasöfen als Ergänzung
Verstärker und Lautsprecher für Musik und Events
Klimagerechte Lehmwände und neue Beleuchtung für angenehmes Ambiente
Der Vorraum mit Glasdach
Ein besonderer Raum mit großem Charakter. Das Glasdach wurde in früheren Jahren von Herrn Plümpe konstruiert und durch fleißige Helfer montiert. So kann der Vorraum auch bei schlechtem Wetter genutzt werden.
Hier finden sich:
Ein Kühlschrank mit Getränken
Große Schränke zur Lagerung von Reinigungsmaterialien und anderen Dingen des täglichen Bedarfs
Eine Küchenarbeitsfläche
Ein Warmwasserboiler und Waschbecken
Einige Hocker und Stehtische für informelle Zusammenkünfte
Zugang zum WC
Die Küche
Eine vollständig erneuerte, moderne Arbeitsküche für die Zubereitung von Speisen und Getränken bei Veranstaltungen. Alles, was für professionelle kleine Events nötig ist.
Ein Projekt der ganzen Gemeinschaft
2023 nahm sich ein Team dem eigentlichen Hauptraum vor. Was folgte, war eine grundlegende Sanierung, die den HuS in neuem Licht erstrahlen ließ.
Das Ziel war klar: Den HuS als unabhängigen Ort für die Dorfgemeinschaft erhalten, funktional modernisieren und gleichzeitig seinen Charakter bewahren.
Was wurde gemacht?
Wände und Böden: Die Wände wurden vom alten, nicht atmungsaktiven Putz befreit. Anschließend wurde hochwertiger Lehmputz aufgetragen, der dem Charakter des Gebäudes entspricht und die Feuchtigkeit nachhaltig reguliert. Die alten Fliesen wurden bewahrt und mit hochwertigem Design-Vinyl belegt, um die Raumwirkung zu verbessern und eine wohnliche Atmosphäre zu schaffen.
Handwerk und Details: Ein umlaufender Holzbalken trennt nun den Dachbereich gestalterisch vom verputzten Wandbereich. Dieser Balken wurde von Hand gefertigt. Ein neues, maßgefertigtes Wandregal ersetzt das alte eingelassene Regal und passt optisch und funktional perfekt in den Raum. Der Bereich hinter dem Ofen wurde farblich abgesetzt, um ihn visuell aufzuwerten. Neue Sockelleisten runden die Gestaltung ab.
Licht und Atmosphäre: Detlef Schlieper installierte eine neue Lichttechnik, die die Nutzbarkeit deutlich verbessert und ein angenehmes Raumgefühl schafft. Die Verkabelung wurde neu verlegt und an die zukünftige Nutzung angepasst. Auch das Lautsprechersystem wurde erneuert. Die Unterbringung des Verstärkers und die Kabelführung sind nun benutzerfreundlich.
Möblierung: Im Rahmen eines klaren Gestaltungskonzepts wurden neue, gebrauchte Möbel ausgewählt. Die IG setzte dabei bewusst auf Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz. Die Möbel wurden nicht neu angeschafft, sondern gezielt über mehrere Online-Auktionen ausgesucht und in Eigenleistung aus verschiedenen Regionen Deutschlands abgeholt.

Nach der Renovierung























